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⭐ Pulled Pork – Das perfekte Low-&-Slow-BBQ für zuhause

🥘Zutaten

1,5 kg Schweinenacken
1    l    Apfelsaft
1    l    Fleischbrühe
1 EL   Brauner Zucker
Barbecue-Gewürzmischung (Meersalz, evtl. Rauchsalz, Pfeffer, Paprika, Zwiebel- und Knoblauchsalz, Oregano, evtl. Kaffeepulver)

 

Afilliate: Ankerkraut

🔥 Zubereitung – einfach erklärt

1. Das Fleisch vorbereiten

 

Wasche den Schweinenacken gründlich, tupfe ihn trocken und reibe ihn anschließend großzügig mit der BBQ-Gewürzmischung ein. Achte darauf, dass alle Seiten gut bedeckt sind.

Lege das Fleisch nun in eine luftdichte Schale oder wickele es straff in Frischhaltefolie ein.

Mindestens 12 Stunden, besser 24 Stunden, im Kühlschrank durchziehen lassen – so entfalten sich die Aromen perfekt.

 

 

 

 

2. Vorbereitung am nächsten Tag

 

Nimm das Fleisch etwa eine Stunde vor dem Garen aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur annimmt.

Heize den Backofen auf 110 °C Ober-/Unterhitze vor.

 

Für die Mop-Soße mischst du 300 ml Apfelsaft mit 300 ml Fleischbrühe und gibst die Mischung in eine ofenfeste Form, die später unter dem Rost platziert wird.

 

 

 

 

3. Langsames Garen – Low & Slow

 

Lege das marinierte Fleisch auf ein Ofengitter und schiebe die Form mit der Mop-Soße auf die untere Einschubebene darunter, um austretenden Saft aufzufangen.

 

Stecke ein Bratthermometer in die Mitte des Fleischstücks (→ ideales Affiliate-Produkt!).

 

Nach etwa 3 Stunden sollte das Fleisch eine Kerntemperatur von ca. 65 °C erreichen.

 

Nun beginnt der wichtigste Teil: Geduld.

Bestreiche das Fleisch alle 45 Minuten mit der Mop-Soße. Dieser Vorgang sorgt dafür, dass das Pulled Pork gleichmäßig saftig bleibt.

 

Das Ziel ist eine Kerntemperatur von 90–95 °C.

Zwischendurch kann es zu sogenannten Plateauphasen kommen – die Temperatur bleibt stehen oder fällt sogar etwas. Das ist völlig normal und gehört zu echtem Low-&-Slow-BBQ dazu!

 

 

 

 

4. Ruhen lassen & Pullen

 

Ist die Zieltemperatur erreicht, wird das Fleisch in Alufolie eingewickelt und für 30–60 Minuten in der Resthitze des ausgeschalteten Ofens ruhen gelassen.

 

Anschließend zerpflückst du das Fleisch mit zwei Gabeln oder speziellen „Meat Claws“ (super Affiliate-Produkt!) und mischst es nach Belieben mit verbliebener Mop-Soße.

 

 

 

 

5. Servieren

 

Pulled Pork passt perfekt zu:

 

Burger-Brötchen

 

Krautsalat (Cole Slaw)

 Pommes

BBQ-Soßen

 

Ofenkartoffeln

 

Tacos oder Wraps

 

Oder du probierst etwas Neues wie eine Pulled-Pork-Barbecue-Pizza.

1. Das Fleisch vorbereiten

 

Wasche den Schweinenacken gründlich, tupfe ihn trocken und reibe ihn anschließend großzügig mit der BBQ-Gewürzmischung ein. Achte darauf, dass alle Seiten gut bedeckt sind.

Lege das Fleisch nun in eine luftdichte Schale oder wickele es straff in Frischhaltefolie ein.

Mindestens 12 Stunden, besser 24 Stunden, im Kühlschrank durchziehen lassen – so entfalten sich die Aromen perfekt.

 

2. Vorbereitung am nächsten Tag

 

Nimm das Fleisch etwa eine Stunde vor dem Garen aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur annimmt.

Heize den Backofen auf 110 °C Ober-/Unterhitze vor.

 

Für die Mop-Soße mischst du 300 ml Apfelsaft mit 300 ml Fleischbrühe und gibst die Mischung in eine ofenfeste Form, die später unter dem Rost platziert wird.

 

3. Langsames Garen – Low & Slow

 

Lege das marinierte Fleisch auf ein Ofengitter und schiebe die Form mit der Mop-Soße auf die untere Einschubebene darunter, um austretenden Saft aufzufangen.

 

Stecke ein Bratthermometer in die Mitte des Fleischstücks (→ ideales Affiliate-Produkt!).

 

Nach etwa 3 Stunden sollte das Fleisch eine Kerntemperatur von ca. 65 °C erreichen.

 

Nun beginnt der wichtigste Teil: Geduld.

Bestreiche das Fleisch alle 45 Minuten mit der Mop-Soße. Dieser Vorgang sorgt dafür, dass das Pulled Pork gleichmäßig saftig bleibt.

 

Das Ziel ist eine Kerntemperatur von 90–95 °C.

Zwischendurch kann es zu sogenannten Plateauphasen kommen – die Temperatur bleibt stehen oder fällt sogar etwas. Das ist völlig normal und gehört zu echtem Low-&-Slow-BBQ dazu!

 

4. Ruhen lassen & Pullen

 

Ist die Zieltemperatur erreicht, wird das Fleisch in Alufolie eingewickelt und für 30–60 Minuten in der Resthitze des ausgeschalteten Ofens ruhen gelassen.

 

Anschließend zerpflückst du das Fleisch mit zwei Gabeln oder speziellen „Meat Claws“ (super Affiliate-Produkt!) und mischst es nach Belieben mit verbliebener Mop-Soße.

 

5. Servieren

 

Pulled Pork passt perfekt zu:

 

Burger-Brötchen

 

Krautsalat (Cole Slaw)

 Pommes

BBQ-Soßen

 

Ofenkartoffeln

 

Tacos oder Wraps

Oder du probierst etwas Neues wie eine Pulled-Pork-Barbecue-Pizza.

Die gesamte Zubereitungszeit variiert zwischen 10 und 20 Stunden (abhängig vom Fleisch und Backofen). Aber der Aufwand lohnt sich!!

Nach Erreichen der gewünschten Kerntemperatur das Fleisch in Alufolie einwickeln und 30 – 60 Minuten im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen. Danach das Fleisch mit 2 Gabeln „pullen“, das heißt in kleine Fasern zerreissen und mit der Mopsoße vermischen.      

Nun kann das Fleisch z.B. auf Burger-Brötchen mit Krautsalat und Barbecuesoße genossen werden.

Eine weitere Möglichkeit ist, eine leckere Pulled-Pork-Barbecue-Pizza zu zubereiten. 

 

Fertiges Pulled Pork
Pulled Pork Burger

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